Inspiriert von ihrer Mutter, einer Klavierpädagogin, die früh die Liebe ihrer Tochter zur Musik förderte, begann Anna Pismak im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel.
Anna ist Preisträgerin von über zwanzig internationalen Klavierwettbewerben, darunter die 4. Oeiras Piano Competition (III. Preis, Portugal), der 17. Internationale Wettbewerb des Conservatoire Russe de Paris (I. Preis, Frankreich), der 1. Internationale Wettbewerb "Chopin at Wawel" (III. Preis, Polen), der 1. Internationale Nikolai-Medtner-Wettbewerb (III. Preis, Russland) sowie der Stockholm International Music Competition (I. Preis, Schweden). Sie wurde mit dem St. Petersburger ‘New Names'-Preis ausgezeichnet und ist Preisträgerin des Programms ‘Hope of Russia'.
Darüber hinaus erhielt sie das Swiss Government Excellence Scholarship for Foreign Artists und war über viele Jahre als Solistin für das St. Petersburger Haus der Musik tätig. 2024 nahm sie an der Gstaad Piano Academy teil und arbeitete dort unter der Leitung von Sir András Schiff.
Anna trat auf den renommiertesten Bühnen Europas auf, darunter der Große und Kleine Saal der St. Petersburger Philharmonie, die Neue Bühne des Mariinsky-Theaters, die Staatliche Philharmonie Jekaterinburg, BR Studio 1 in München, der Pierre Boulez Saal in Berlin, das Auditorium du Parc du Château de Florans in La Roque-d'Anthéron, die Tonhalle Zürich sowie die Tonhalle Maag (Klangraum). Sie wurde eingeladen, live bei Radio Genève aufzutreten, und nahm Studioaufnahmen für das Schweizer Radio in Zürich auf.
Als Solistin spielte sie mit führenden Orchestern wie dem St. Petersburg Symphony Orchestra, der St. Petersburger Philharmonie, dem Jugendorchester des Mariinsky-Theaters, der Philharmonie Riga und zahlreichen weiteren Orchesters in Europa. Seit 2023 ist sie zudem als künstlerische Assistentin von Prof. Eckart Heiligers an der Zürcher Hochschule der Künste tätig.
Als leidenschaftliche Kammermusikerin war Anna Mitglied des Arabesque Trios, das als Residenzensemble beim 43. Festival International de Piano de La Roque d’Anthéron ausgewählt wurde, einen Sonderpreis beim Concours International de Musique de Chambre de Lyon erhielt und das Halbfinale des ARD-Musikwettbewerbs 2023 erreichte.
Ihre kammermusikalischen Projekte umfassten zudem Auftritte mit Künstler:innen wie Elena Obraztsova, Alexander Ponomarenko, Aleksey Igudesman und Félix Dervaux.
Von 2021 bis 2023 war Anna Mitglied der Klavierakademie der Philharmonia Zürich (Opernhaus Zürich). Seit 2022 tritt sie regelmäßig als Gastkünstlerin mit dem Orchestra Sinfonica di Milano auf. Im Jahr 2024 nahm sie an der Grafenegg Academy in Österreich teil und spielte im Akademieorchester.
Anna besitzt ein Artist Diploma der Barenboim-Said Akademie in Berlin, wo sie bei Sir András Schiff studierte.
Zuvor absolvierte sie zwei Masterstudiengänge (in Instrumentalperformance:Konzert und Solistin Diplom) an der Zürcher Hochschule der Künste bei Eckart Heiligers und schloss ihr Studium am Rimski-Korsakow-Konservatorium in St. Petersburg mit Auszeichnung ab, wo sie bei Tatiana Zagorovskaya studierte.
Anna nahm an Meisterkursen mit international renommierten Pianist:innen teil, darunter Alfred Brendel, Igor Zhukov, Stephen Kovacevich, Gabriel Kwok, Michael Voskresensky, Ricardo Cecchetti, Vincent Coq, Claire Désert, Henri Sigfridsson und Ian Jones. Darüber hinaus erhielt sie künstlerische Impulse von Maestro Daniel Barenboim.
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